Vendée Globe : Boris Herrmann, cinquième du Vendée Globe

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Boris Herrmann (SeaExplorer – Yach Club de Monaco) a franchi la ligne d’arrivée du Vendée Globe ce jeudi 28 janvier 2021 à 11 h 19. Son temps de course officiel est de 80 jours 20 h et 59 minutes, auquel il faut retrancher les 6 heures de bonification qui lui avaient été allouées pour sa participation au sauvetage de Kevin Escoffier.

Cette bonification ne lui permet pas de sauver sa place sur le podium, perdue quelques heures à peine avant l’arrivée. Alors qu’une arrivée dans les trois premiers du classement, voire une victoire, était encore possible, le skipper allemand a heurté un bateau de pêche à quelques milles nautiques des Sables-d’Olonne !

Endommagé, SeaExplorer n’était pas en mesure d’achever le sprint final.

Le skipper allemand, premier skipper étranger de la flotte ayant rallié la Vendée doit se contenter de la cinquième place.


Nach 80 Tagen, 15 Stunden, 59 Minuten und 45 Sekunden auf hoher See hat Boris Herrmann am Donnerstagvormittag das Ziel bei der Vendée Globe erreicht. Eine Kollision mit einem Fischtrawler rund 90 Seemeilen vor Les Sables-d'Olonne verhinderte eine Podestplatzierung.

Es ist geschafft! Boris Herrmann hat bei der härtesten Solo-Regatta der Welt das Ziel in Frankreich erreicht - erschöpft, aber erleichtert, dass er nach dem Drama kurz vor dem Ende seiner Hatz über die Weltmeere überhaupt noch das Rennen mit der stark angeschlagenen Jacht "Seaexplorer - Yacht Club de Monaco" beenden konnte.

Herrmann, der bei seiner Vendée-Globe-Premiere ursprünglich mit einem Platz unter den besten Zehn geliebäugelt hatte und nach einer herausragenden Leistung bis zu dem verhängnisvollen Zusammenprall sogar auf einen historischen Sieg hoffen durfte, jubelte und hielt Leuchtfackeln in beiden Händen. Die Beschädigungen an seinem Boot waren deutlich zu erkennen.

Platz fünf nach Verrechnung der Zeitgutschriften

Der 39-Jährige passierte als Fünfter die Ziellinie, war aber wegen einer Zeitgutschrift lange Vierter des Rankings. Der Franzose Jean Le Cam zog bei seiner Zieldurchfahrt am Donnerstagabend jedoch noch dank eines eigenen Zeitbonus noch an Herrmann vorbei.

"Ich bin sehr glücklich. Der kleine Schluckauf der vergangenen Nacht ist schon fast vergessen", sagte Herrmann. "Es war eine tolle Erfahrung und tolles Teamwork. Eine lange Reise über mehrere Jahre ist heute zu Ende gegangen." Herrmann winkte den Menschen zu, die ihm auf Beibooten entgegen gefahren waren, darunter Prinz Albert. Mit seinem Team Malizia, darunter Pierre Casiraghi, gab es dann an Bord ein gemeinsames Bier.

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